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    Wasser im Körper: Warum Wasser das wichtigste Element für unsere Gesundheit ist

    Kristallklares Wasser plätschert über grüne Moose
    Kristallklares Wasser plätschert über grüne Moose

    Wasser im Körper – die Grundlage allen Lebens


    Wenn wir an die Grundlagen des Lebens denken, kommt uns meist als Erstes Wasser in den Sinn. Kein anderer Stoff ist so eng mit Leben verbunden wie Wasser. Bereits im Biologieunterricht lernen wir, dass alles Leben ursprünglich aus den Ozeanen entstanden ist.

    Doch was hat das mit unserem Alltag zu tun?

    Eine ganze Menge. Denn der menschliche Körper besteht je nach Alter, Geschlecht und Körperzusammensetzung zu etwa 50 bis 70 Prozent aus Wasser. Bei Neugeborenen liegt der Wasseranteil sogar bei über 75 Prozent.

    Das zeigt deutlich: Wasser im Körper ist kein nebensächlicher Bestandteil, sondern die Grundlage unserer Gesundheit und unseres Wohlbefindens.


    Warum Wasser im Körper lebenswichtig ist


    Ohne Wasser könnte keine einzige Zelle im menschlichen Körper funktionieren.


    Wasser übernimmt zahlreiche lebenswichtige Aufgaben:


    • Transport von Nährstoffen und Sauerstoff

    • Lösung und Verteilung wichtiger Mineralstoffe

    • Ausscheidung von Stoffwechselabfällen über die Nieren

    • Regulierung der Körpertemperatur

    • Unterstützung sämtlicher biochemischer Prozesse


    Kurz gesagt: Wasser ist das Medium, in dem nahezu alle Vorgänge des Lebens stattfinden.

    Wasser ist deshalb weit mehr als nur ein Durstlöscher. Es ist die Grundlage jeder Körperfunktion und unverzichtbar für unsere Gesundheit.


    Wer seinem Körper etwas Gutes tun möchte, sollte deshalb auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten. Während ein Mensch mehrere Wochen ohne Nahrung überleben kann, sind es ohne Wasser meist nur wenige Tage.


    Manchmal sind es die einfachsten Dinge, die den größten Unterschied machen.


    Ist jedes Getränk gleich gut?


    Porzellan Tasse mit Zitronenmelisse Blättern
    Porzellan Tasse mit Zitronenmelisse Blättern

    Viele Menschen fragen sich: Hauptsache trinken – oder spielt die Qualität des Wassers ebenfalls eine Rolle?

    Gerade hier lohnt sich ein genauer Blick.


    Während ich diesen Artikel schreibe, habe ich mir selbst die Erinnerung gegeben uns einen Tee aus gereinigtem Wasser und frischer Zitronenmelisse aufzugießen.


    Kräutertee als wohltuende Alternative


    Neben Zitronenmelisse eignen sich viele saisonale Kräuter hervorragend für einen aromatischen Tee:



    Frisch aus dem Garten geerntet, bringen sie Geschmack und natürliche Vielfalt in die Tasse.


    Warum gereinigtes Wasser sinnvoll sein kann


    Ob gereinigtes Wasser sinnvoll ist, hängt von den individuellen Gegebenheiten ab.


    Mögliche Belastungen des Leitungswassers können beispielsweise sein:


    • Rückstände aus alten Rohrleitungen

    • Nitrat aus der Landwirtschaft

    • Schwermetalle

    • Mikroplastik

    • Medikamentenrückstände


    Kläranlagen leisten zwar gute Arbeit, stoßen jedoch angesichts der Vielzahl moderner Schadstoffe teilweise an ihre Grenzen.


    Für viele Menschen ist deshalb die zusätzliche Wasseraufbereitung eine interessante Möglichkeit, die Wasserqualität zu verbessern.


    Darüber hinaus empfinden viele Nutzer den Geschmack von gereinigtem Wasser als angenehmer. Tee, Kaffee und andere Getränke können dadurch ihr natürliches Aroma oft besser entfalten. Häufig wird bemerkt, dass das gereinigte Wasser weicher schmeckt.


    Was versteht man unter gereinigtem Wasser?


    Unter gereinigtem Wasser versteht man Wasser, das durch spezielle Verfahren von unerwünschten Stoffen befreit wurde.


    Häufige Verfahren der Wasseraufbereitung


    Filtration


    Bei der Filtration, beispielsweise mit Aktivkohlefiltern, werden bestimmte Schadstoffe und Geschmacksstoffe reduziert.


    Umkehrosmose


    Die Umkehrosmose zählt zu den effektivsten Verfahren zur Wasserreinigung. Dabei wird Wasser unter Druck durch mehrere Filterstufen und anschließend durch eine halbdurchlässige Membran gepresst.


    Diese Membran lässt nahezu ausschließlich Wassermoleküle passieren.

    Dabei werden unter anderem entfernt:


    • Schwermetalle wie Blei oder Kupfer

    • Nitrat

    • Kalk

    • Mikroplastik

    • zahlreiche Keime und Rückstände


    Das Ergebnis ist besonders reines Wasser.


    Destillation


    Bei der Destillation wird Wasser verdampft und anschließend wieder kondensiert. Auch dieses Verfahren entfernt einen Großteil der enthaltenen Stoffe.


    Remineralisierung – Mineralstoffe gezielt zurückführen


    Viele moderne Umkehrosmoseanlagen arbeiten mit einer zusätzlichen Remineralisierung.


    Nach der Reinigung fließt das Wasser durch eine Mineralisierungskartusche. Dort werden wichtige Mineralstoffe wieder zugeführt, beispielsweise:


    • Calcium für Knochen und Geschmack

    • Magnesium für Muskeln und Stoffwechsel


    Dadurch entsteht ein ausgewogenes Wasser mit angenehmem Geschmack.


    Fazit: Wasser im Körper verdient unsere Aufmerksamkeit


    Am Ende ist es eigentlich ganz einfach:

    Unser Körper ist wie eine anspruchsvolle Pflanze. Bekommt er zu wenig Wasser, macht sich das schnell bemerkbar – beispielsweise durch Müdigkeit, Konzentrationsprobleme oder Leistungsabfall.


    Ob Sie sich für Leitungswasser, gefiltertes Wasser oder osmosegereinigtes Wasser entscheiden, bleibt eine persönliche Entscheidung.


    Die wichtigste Erkenntnis bleibt jedoch:


    Achten Sie darauf, regelmäßig ausreichend zu trinken und eine Wasserqualität zu wählen, mit der Sie sich wohlfühlen. Ihr Körper wird es Ihnen danken.

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